HOME    Impressum   

 

Warum ist eine Pflege-Vorsorge so wichtig?

Das Durchschnittsalter der Deutschen steigt. Deutschland wird immer älter. Immer weniger junge Menschen treten in das Berufsleben und stützen die sozialen Kassen. Eine Umlagenfinanzierung, wie zurzeit gebräuchlich wird bald an Ihre Grenzen stoßen. Die Lösung kann eigentlich nur sein die Ansprüche der Einzelnen zu senken. Zusätzliche private Vorsorge tut also Not.

Eine Enquete Kommission des Deutschen Bundestags hat die Altersentwicklung der deutschen Bevölkerung bis zum Jahr 2050 prognostiziert.

Unser Volk wird immer älter

Das Ergebnis ist erfreulich und erschreckend zugleich. Dank besserer medizinischer Versorgung, wird es 2030 ca. 6,5 Mio. hochaltrige Menschen in Deutschland geben. Was mehr als eine Verdopplung gegenüber dem Jahr 1998 darstellt. Durch einen gleichzeitigen Rückgang der Geburtenrate verschiebt sich das Durchschnittsalter dramatisch.

Wie hoch ist das Risiko pflegebedürftig zu sein?

Durch die höhere Lebenserwartung werden Frauen doppelt so oft pflegebedürftig wie Männer. Wie Sie der nachstehenden Tabelle entnehmen können, nimmt das Risiko pflegebedürftig zu werden rapide zu. Während nur jeder Elfte zwischen dem 75. und 80. Lebensjahr pflegebedürftig wird, sind es zwischen dem 80. und 85. Lebensjahr sogar jeder Fünfte. Zwischen dem 85. und 90. Lebensjahr sind sogar 1/3 der Deutschen pflegebedürftig:

Was kostet es pflegebedürftig zu sein?

Auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, kann ziemlich teuer werden: Die monatlichen Kosten schwanken zwischen einigen Hundert Euro für Hilfeleistungen bei beschwerlichen Hausarbeiten oder für Besorgungen bis zu über 3.000 Euro für einen Platz im Pflegeheim.

Wer übernimmt die Pflegekosten?

Die soziale Pflegeversicherung übernimmt, je nach Pflegestufe, nur einen Teil der Kosten. So erhalten Schwerstpflegebedürftige in Stufe III zwar 1.432 Euro im Monat, die Kosten für die stationäre Pflege belaufen sich aber auf mehr als 3.000 Euro.

Pflege durch Angehörige - eine realistische Alternative?

Früher war es üblich, dass Pflegebedürftige von Familienangehörigen, zumeist den eigenen Kindern gepflegt wurden. Das war sicher die würdigste und auch kostengünstigste Lösung. Die gesellschaftlichen Veränderungen machen auch vor der Familie nicht halt. Immer mehr Menschen müssen mobil sein, Familien wohnen weit auseinander. Klassisches "Sorgen" wir immer schwieriger - wenn nicht teilweise gar unmöglich.

Zudem empfinden immer mehr Menschen Pflege als Belastung:

Über 80% der Deutschen empfinden die Pflege eines Angehörigen sogar als "sehr starke" oder "eher starke" Belastung. Es ist also auch aus menschlichen Gründen ratsam, sich zusätzlich gegen Pflegebedürftigkeit abzusichern, niemand kann heute sagen, ob die eigenen Angehörigen für einen Pflegefall zur Verfügung stehen oder ob nicht professionelle Hilfe notwendig wird.

Wer zahlt die fremde Pflege-Hilfe?

Übersteigen die erheblichen Zuzahlungen die Altersrente, geht es an die Ersparnisse, die oft völlig aufgebraucht werden. Nicht selten helfen Kinder finanziell aus. Vielen Pflegebedürftigen bleibt am Ende nur noch der bittere Gang zum Sozialamt.

Die private Pflegerente sichert emotionale und finanzielle Entlastung

Eine private Pflegerente schützt Ihre Vermögenswerte und den Lebensstandard Ihrer Angehörigen, wie das nachfolgende Beispiel der Generali SELEKTA 3-D-Pflege-Vorsorge verdeutlicht. Mit einer versicherten privaten Pflegerente kann die monatliche Lücke von bis zu 1.500 € geschlossen werden - dies schafft emotionale und finanzielle Entlastung für Sie und Ihre Angehörigen:

Informieren Sie sich über unsere empfohlene private Pflegeversicherung.

Weitere Informationen zur Pflegeversicherung

Ich habe weitere Fragen und wünsche eine Beratung oder Angebot